Die offizielle Webseite von Schauspieler Henning Vogt

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Henning Vogt wurde 1972 in Bochum geboren und studierte Schauspiel an der „Hochschule für Musik und Theater“ Leipzig. Seine Engagements führten ihn über das Schauspiel Chemnitz und das Staatstheater Oldenburg nach Berlin, wo er von 2001-2018 am Deutschen Theater spielte, dem er von 2006-2009 auch als festes Ensemblemitglied angehörte. Seither arbeitet er freischaffend für Kino, Film u. Fernsehen. Zu seinen Gastengagements zählen  das Staatsschauspiel Dresden, das Deutsche Theater, das HAU und  das Berliner Ensemble.

Film- und Fernsehproduktionen mit Henning Vogt sind u.a. „Letzte Spur Berlin“, die Fernsehserie „Himmel und Erde-Ein göttliches Team“, in der er die Hauptrolle des Leon Marx übernahm, der Kinofilm „Magical Mystery“, das Road-Movie „Ins Blaue“ und viele andere. Zusammenarbeit mit Stephan Kornatz, Arne Feldhusen, Ed Herzog, Claudia Garde, Rudolf Thome, Sophie Linnenbaum … Am Theater arbeitete er mit Michael Thalheimer, Nikolaus Stemann, Stephan Kimmig, Dušan David Pařízek, Michael Schweighöfer und anderen.

Gegenwärtig ist er als Steve  in „Endstation Sehnsucht“ am Berliner Ensemble unter der Regie von Michael Thalheimer zu sehen. 

Darüberhinaus  arbeitet Henning Vogt auch als  Sprecher, etwa  für das WDR-ZeitZeichen, den WDR-Stichtag, Deutschlandradio Kultur oder den MDR. Gemeinsam mit Isabel Schosnig liest er die „Abschiedsbriefe Gefängnis Tegel“, den Briefwechsel zwischen Helmuth James von Moltke und seiner Ehefrau Freya, kurz vor dessen Hinrichtung im Jahre 1945, aber auch „Die Legende vom Heiligen Trinker“, „An einem klaren, eiskalten Januarmorgen zu Beginn des 21. Jahrhunderts“ oder „Babettes Fest“ von Tania Blixen gehören  zu ihrem stetig wachsenden Repertoire 

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