Die offizielle Webseite von Schauspieler Henning Vogt

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Henning Vogt wurde 1972 in Bochum geboren und studierte zunächst Geschichte, Germanistik und Kunstgeschichte. Ab 1994 besuchte er die Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn-Bartholdy“ in Leipzig. Er arbeitete u.a. am Staatstheater Oldenburg, am Staatstheater Dresden und seit 2001 am Deutschen Theater Berlin, dem er von 2006-2009 auch als festes Ensemblemitglied angehörte.

Zu seinen Regisseuren zählen Michael Thalheimer,  Nikolaus Stemann, Stephan Kimmig, Dušan David Pařízek, Thomas Schulte-Michels, Michael Schweighöfer, Bettina Bruinier, Christoph Mehler und andere. Zu seinen Bühnenrollen zählen „Graf Appiani“ in der Erfolgsinszenierung „Emilia Galotti“ (Deutsches Theater, R: M. Thalheimer), die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde und weltweit auf Gastspiel ging. Die Inszenierung der Orestie am Deutschen Theater (R: M.Thalheimer), in der er „Agamemnon“ spielte, erhielt eine Einladung zum Theatertreffen und die „Geschichten aus dem Wiener Wald“,  mit ihm als Havlitschek, wurden für den Faust-Preis nominiert.

Zu seinen Fernseh-und Filmproduktionen zählt u.a. die Serie „Himmel und Erde“, in der er die Serienhauptrolle spielte, „Letzte Spur Berlin“, der Kinofilm „Magical Mystery“ oder das Road-Movie „Ins Blaue“.  Zusammenarbeit mit Stephan Kornatz, Arne Feldhusen, Ed Herzog, Claudia Garde, Rudolf Thome, Sophie Linnenbaum u.a.

Gegenwärtig befindet er sich in Proben zu „Endstation Sehnsucht“ am Berliner Ensemble unter der Regie von Michael Thalheimer, Premiere ist am 21.04.2018.

Darüberhinaus  arbeitet Henning Vogt auch als  Sprecher  und liest gemeinsam mit Isabel Schosnig u.a. die „Abschiedsbriefe Gefängnis Tegel“, den Briefwechsel zwischen Helmuth James von Moltke und seiner Ehefrau Freya, kurz vor dessen Hinrichtung im Jahre 1945, aber auch „Die Legende vom Heiligen Trinker“, „An einem klaren, eiskalten Januarmorgen zu Beginn des 21. Jahrhunderts“ oder „Babettes Fest“ von Tania Blixen gehören  zu ihrem stetig wachsenden Repertoire 

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