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Die Damen hatten nie beabsichtigt, überhaupt ein Essen zu geben. Ein karger kalter Imbiß mit einer Tasse Kaffee war die aufwendigste Mahlzeit, zu der sie jemals einen Gast gebeten hatten.
(Tania Blixen: Babettes Fest)

© DVA Belletristik - Randomhouse

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© Henning Vogt

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Babettes Fest

Babette Hersant verschlagen die Wirren der französischen Revolution nach Norwegen auf einen kleinen Fjord, in die kleine pietistische Gemeinde von Berlevaag.

Dort nehmen sie die beiden  in die Jahre gekommenen Probsttöchter als Hausmädchen auf. Ihr Vater, der verstorbene Probst und Gründer der Gemeinde, hat seine Töchter zu frommen und enthaltsamen Menschen erzogen, doch Unzufriedenheit und Zwist bedrohen nun die in die Jahre gekommene Gemeinde.

Duldsam und unauffällig verrichtet Babette dort ihre karge Arbeit, bis sie eines Tages  in der Lotterie gewinnt und darum bittet, ein Festessen ausrichten zu dürfen, zum Gedenken an den verstorbenen Probst  und in französischem Stil …

Es lesen  Henning Vogt und Isabel Schosnig

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