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Neue Dramatik
aus den Niederlanden

©Henning Vogt

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Am Kanal nach links – Bij het kanaal naar links von Alex van Warmerdam, in der Übersetzung von Christine Bais
Zwei Familien – es sind die letzten „weißen“ Familien auf der Welt – leben miteinander auf Kriegsfuß. Eines Tages nimmt der Sohn der einen Familie, gegen den Willen seines Vaters, Kontakt zur Tochter der anderen Familie auf …

Sprachflut – Spraakwater von Frank Siera, in der Übersetzung von Alexandra Schmiedebach
In Sheerness, einer kleinen Küstenstadt im Südosten Englands, taucht aus dem Nichts ein unbekannter Mann auf. Er spricht nicht. Niemand weiß, wer er ist. Es scheint, als wisse er das selber nicht.  Und dann beginnt er eines Tages, Klavier zu spielen …

Das lange Nachspiel einer kurzen Mitteilung – De lange nasleep van een korte mededeling von Magne van den Berg, in der Übersetzung von Eva M. Pieper
Vier Freunde, Jon, Sjon, Johan und Louise, hängen zusammen ab in einer Bar oder Kneipe oder sonstwo, wie seit ewigen Zeiten. Nur ist diesmal alles anders. Denn Jon sagt zu Louise „Ich trage mich mit dem Gedanken, von hier wegzugehen“ …

Unter Leitung von Regisseur Stephan Kimmig und den beiden niederländischen Regisseur/innen Thibaud Delpeut und Maaike van Langen lesen Hicham-Tankred Felske, Marcel Kohler, Bernd Stempel und Henning Vogt vom DT zusammen mit Jose Kuijpers und Karina Smulders vom Theater Utrecht. Die Autor/innen sowie Lot Vekemans sind anwesend und geben in Publikumsgesprächen Einblicke in ihre Arbeit.

szenische Lesung, 14.01.2017, Saal, Deutsches Theater Berlin

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