Die offizielle Webseite von Schauspieler Henning Vogt

Der Mensch mußte sich entscheiden. Und er mußte sich entscheiden, nicht weil er sich entscheiden mußte, sondern gerade weil es an sich gleichgültig war, ob er sich entschied und wie er sich entschied.
(K. Schwitters)

 
© Iko Freese

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© Henning Vogt

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Auguste Bolte

„Auguste Bolte. Ein Kurt Schwitters-Abend in der Dt-Box. Inszeniert von Michael Schweighöfer, mit einem grandiosen Henning Vogt, der den absurd dadaistischen Schwitters-Text einer rätselhaften Renate durchs Telefon schildert. … Den Abend prägt Henning Vogt allein, der die Schwitterschen Wortkaskaden kongenial deklamiert, ja, beinahe singt, während er sich etwa 15 übereinander getragener Pollunder entledigt und etliche Flaschen Bier ext, bevor er zum Action Painting Künstler a`la Jackson Pollock mutiert. >Auguste war ein gescheites Mädchen, immer schon gewesen, schonst in der Schule. Ohne dabei Streber zu sein. Besonders aber in der Schule des Lebens war Auguste Bolte gescheitelt.< Sollte man sehen!“ (Deutsches Theater Berlin 2009, Zuschauerstimmen: Tobias Schwartz/www.tobias-schwartz.de)

Dieses Theaterprojekt ist eine Zusammenarbeit von Henning Vogt und Michael Schweighöfer. Unter Schweighöfers Regie entstand ein zweistündiger Soloabend. Ziel war es unter anderem,  im Schwitterschen Sinne eine Zusammenführung der Künste zu schaffen. Während jeder Vorstellung entsteht eine Acrylmalerei ( 250 cm x 180 cm).
„Unter den Grotesken nimmt die von der Auguste Bolte einen besonderen Platz ein. Die Geschichte pendelt in der Suche nach dem „unerhörten“ Ereignis, das gewissen Indizien nach geschehen sein muß und das doch nicht existiert. Die kluge Auguste rast im Getriebe ihrer Vollstreckungszwänge auf den Spuren des Unerhörten, bis sie selbst die Ursache des Skandals wird, also in der monomanen Gier nach dem Unerhörten es selbst hervorbringt, freilich ohne es recht zu merken. … Die konsequent durchgehaltene, rasende Verfolgung der Spuren überschlägt sich schließlich und springt ins Irreale der Konjunktive. Im Vorstellungsexperiment zeichnet sich die Spaltung der Verfolgerin und ihre Auflösung ins Nichts ab. „ (Franz Mon, Akzente 1/63, zu Auguste Bolte, S.239)

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